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Die Jungs haben einen Preis bei den NRJ-Music-Awards in Frankreich gekriegt:
Tom hat ein Auto !
hat Gustav ein Tatoo ??
TH in Amerika !
Bill und Tom aben den Realschulabschluss
mit einem Notendurchschnitt von 1,8 haben die Kaulitz Zwillinge ihren Realschulabschluss in der Tasche.
Bill keine Strähnchen mehr ??
wegen Bills Krankheit wurden die Konzerte abgesagt.
Er muss jetzt erstmal ins Krankenhaus,wird operiert und danach einige Wochen in die Reha.
Tokio-Bill nach der Stimmband-OP
Sein erstes Wort war „Ah“
Von MARK PITTELKAU
„Tokio Hotel“-Fans können aufatmen.
Sänger Bill Kaulitz darf zehn Tage nach seiner Stimmband-OP endlich wieder sprechen!
Manager und Produzent David Jost : „Bills Sprechverbot ist beendet, er soll aber vorerst nur ganz wenig, sehr vorsichtig und leise sprechen. Telefonieren darf Bill noch gar nicht.“
Und: Er hat seine ersten Worte formuliert! Jost zu BILD: „Das Erste, was Bill gesagt hat, war ein leises aber ganz klares „Ah", und dann hat er ganz vorsichtig bis drei gezählt."
Trotz guter Fortschritte muss der 18-Jährige allerdings komplett neu sprechen lernen, muss sich Schritt für Schritt wieder daran gewöhnen.
Sein Manager: „Bill darf momentan nicht länger als zwei bis drei Minuten am Stück sprechen.“
Und es gibt noch einen Lichtblick für „Tokio Hotel“-Fans: Das wegen der OP abgesagte Konzert in Dortmund soll voraussichtlich am 13. Juni nachgeholt werden. Das teilte das Management der Teenie-Band am Donnerstag mit.
BILD.de (10.4.08)
Tokio Hotel total erfolgreich in den USA !
neue US-Termine in ausverkauften Hallen.
Tom hat Strähnchen?
TOKIO HOTEL PARTY & SIGNING SESSION IN EINER EUROPÄISCHEN STADT!
Irre News von Bill, Tom, Georg und Gustav: Die Jungs werden, wenn sie dieses Jahr einen Video Music Award in Los Angeles gewinnen sollten, eine fette Tokio Hotel VMA Fan Party in einer europäischen Stadt kurz nach den VMAs organisieren. Und das Beste: ...die Jungs feiern natürlich mit! Ausserdem wird es in dieser Stadt eine riesige Signing Session geben!
Wir haben den VMA Award geholt !!!
Die Twins machen Urlaub an ihrem Geburtstag am Strand
Bill bald als Wachsfigur in London
Bill hat Dread Locks?
Gustav hat den Blindarm raus !
Tokio-Hotel-Schlagzeuger Gustav Schäfer (20) musste sich einer Blinddarm-Operation unterziehen!
Was war passiert? „Am 2. Januar ist Gustav morgens mit extremen Bauchschmerzen aufgestanden“, erzählt sein Manager David Jost BILD. „Im Laufe des Tages wurden die Schmerzen immer schlimmer.“
Der Teenie-Schwarm wurde in die Magdeburger Universitätsklinik eingeliefert. Verdacht auf Blinddarm-Durchbruch!
Nach einer kurzen Untersuchung versetzten die Ärzte Gustav sofort in Vollnarkose. In einem Eingriff entfernten sie den stark entzündeten Blinddarm des Tokio-Hotel-Stars. Manager Jost: „Die OP hat genau eine Stunde gedauert und ist gut verlaufen.“
Erst am Montag konnte Gustav die Klinik wieder verlassen. Er braucht jetzt zwei Wochen Ruhe
Tom ein neues Auto?
Das neue Album !!!
am 2.Oktober 09 wird das 3. Album der Band rauskommen mit dem Titel "Humanoid" .
Die neue Single "Automatisch" wird mitte September erscheinen !
hier die Lyrics:
...................
So automatisch
Du bist wie 'ne Maschine
Dein Herz schlägt nicht mehr für mich
So automatisch
Berühren mich
Deine Hände
Spür alles, nur nicht dich
So automatisch
Deine Stimme - elektrisch
Wo bist du, wenn sie spricht?
So automatisch
Wie du sagst, ich bin dir wichtig
wer programmiert dich?
Refrain:
Wenn du lachst
Lachst du nicht
Wenn du weinst
Weinst du nicht
Wenn du fühlst
Fühlst du nichts
Weil du ohne Liebe bist
Wie automatisch
Renn ich durch alle Straßen
Und keine führt zu dir
Wie automatisch
Folgen mir deine Schatten
Und greifen kalt nach mir
Du bist wie
Ferngesteuert
Statisch und
Mechanisch
"Tokio Hotel: Unser neues Leben!
...............................................
Tokio Hotel reloaded! Im BRAVO Interview sprechen sie über ihren Look, Starfreundschaften und neue Liebe!
Alles neu bei Tokio Hotel! Am 02.10.2009 erscheint endlich ihr neues Album „Humanoid“ und bereits am 18.09.2009 kommt die Single „Automatisch“ raus. Doch als wir Bill (19), Tom (19), Gustav (20) und Georg (22) zum BRAVO Interview in Hamburg treffen ist schnell klar: nicht nur der Sound der Band ist frisch. Was sich noch alles bei den Jungs verändert hat und wer von ihnen grade verliebt ist, verraten sie hier ...
BRAVO: Bill, du bist ja inzwischen auch sprichwörtlich ein “großer“ Star ...?
Bill: Stimmt, ich bin jetzt 1,90 Meter, also 2 Zentimeter größer als Tom (lacht).
BRAVO: Wie geht’s euch bei eurem Comeback?
Bill: Für uns fühlt es sich nicht wie ein Comeback an, wir haben ja die ganze Zeit gearbeitet, machen also einfach weiter.
Aber wir sind voll aufgeregt wie die Songs bei den Fans ankommen.
BRAVO: Tom, du hast ja deine geliebten Dreadlock abgeschnitten. Traurig drüber?
Bill: Das war schlimm für ihn.
Tom: Nee, stimmt nicht.
Bill: Doch er war extrem aufgeregt. Er wollte die Dreadlocks loswerden, aber er hat lange überlegt. Es war echt hart für ihn.
Ich habe ihn dann noch überredet, seine Haare zu färben.
BRAVO: Bill hat jetzt Dreadlocks, Gustav hat eine neue Brille - nur Georg sieht aus wie immer …
Tom: (lacht) Demnächst lässt er sich aber eine neue Schamhaar-Frisur machen.
Georg: Genau, ich rasier mir ein paar Flammen rein (lacht).
BRAVO: Auch in den USA seid ihr inzwischen Stars. Habt ihr schon Promifreunde in den Staaten?
Bill: Es war voll cool, Rapper Jay-Z kennen zu lernen. Mit ihm hatten wir einen netten Abend - waren zusammen in Los Angeles essen und trinken. Es war sehr entspannt.
BRAVO: Wie war Miley Cyrus?
Bill: sie ist echt super. Wir haben sie bei den Video Music Awards kennen gelernt. Miley ist ein echter Wirbelwind.
Sie zieht einen total hoch, wenn man mal müde ist.
BRAVO: Tom, du hattest ja einen heißen Flirt mit Chantelle von Flipsyde. Ist das was ernstes?
Tom: Sie ist ein extrem nettes Mädchen, aber ansonsten ist da nichts. Ich bin ja nun mal nicht der Typ, der viel Zeit
mit Beziehungen verschwendet.
Bravo: Wer von euch ist den grade verliebt?
Georg: Ich habe eine Freundin. Wir sind jetzt seit einem halben Jahr zusammen. Sie ist nicht berühmt und möchte
es auch nicht werden. Ich habe sie in Magdeburg beim feiern kennen gelernt - und jetzt scheint es die große
Liebe zu sein. Die Jungs finden sie auch voll nett ...
(c)BRAVO
Geburtstags-Interview mit Bill & Tom:
"Erwachsen ist Relativ"
"Von Laura Ewert 30. August 2009, 04:00 Uhr
Kinder, wie die Zeit vergeht: Die Teeniestars von Tokio Hotel sind auch schon fast zwanzig. Bill und Tom Kaulitz erzählen von Abstürzen mit 15, dem Glück, selbst einkaufen zu gehen, und warum sie am liebsten mit Omas reden Bill Kaulitz gehe nie ungeschminkt aus dem Haus, sagt die Frau von der Plattenfirma. Die Zeit für die Maske müsse man bei Terminen daher immer mit berechnen. Und wenn der zierliche junge Mann vor einem steht, bekommt man eine leise Ahnung, wie viel Zeit sein Äußeres braucht. Unter den schwarzen, perfekt frisierten Haaren schauen blonde Dreadlocks hervor, die Augenlider ziert eine Komposition von schwarzem und weißem Strich, dazu passend sind die Nägel lackiert. Die Hände in Lederhandschuhen haben Mühe, die Masse an Ketten, die an seinem schwarzen Shirt befestigt sind, zu ordnen. Sein Zwilling Tom sitzt neben ihm auf einer Couch in einem Hotelzimmer mit rosa Wänden. Er gefällt sich als Streetrocker mit Lederjacke und geflochtenen Haaren. Nicht minder aufwendig, aber nicht so auffällig. Zwei ganz normale Jungs in Popstar-Verkleidung.
Welt am Sonntag: Bill, Tom, Sie beide haben am 1. September Geburtstag, was wünschen Sie sich?
Bill Kaulitz: Ich wünsche mir, mit meiner Familie zusammen zu sein, meine Freunde zu sehen und Kaffee zu trinken. Ich liebe Kaffeetrinken, ich trinke ihn literweise. Und ich hätte gerne eine Kaffeerunde mit Sahnetörtchen. Und geil wäre, wenn die alle über 60 wären. So ein richtiger Kaffeeklatsch.
Tom Kaulitz: Mit so alten Leuten kann man nämlich Gespräche führen, die ganz ab vom Schuss sind. Die machen sich ganz andere Gedanken. Das fände ich gut, jeden Sonntag Kaffeeklatsch.
Welt am Sonntag: Haben Sie materielle Wünsche?
Bill: Ich nicht.
Welt am Sonntag: Ein neues Auto vielleicht?
Tom: Ich glaube, es gibt niemanden, der mir was Materielles schenken würde. Aber klar, über ein neues Auto würde ich mich schon freuen.
Welt am Sonntag: Sie werden 20. Sind Sie erwachsen?
Bill: Ich glaube, ich werde nie erwachsen. Aber erwachsen ist ja auch relativ, ich habe schon mit 13 gedacht, dass ich alles machen kann, und habe mich alt genug gefühlt, in Clubs zu gehen und Alkohol zu trinken. Ich hab mich immer älter gefühlt, als ich bin.
Welt am Sonntag: Sie haben per Fernunterricht Ihre mittlere Reife nachgemacht und wurden für besonders gute Leistung ausgezeichnet.
Bill: Das ist fast peinlich, oder?
Welt am Sonntag: Ein bisschen.
Bill: Tom und ich haben die Schulzeit gehasst. Das war die schlimmste Zeit in unserem Leben. Alle, die zur Schule gehen, tun mir sehr leid.
Welt am Sonntag: Was war daran so schlimm?
Tom: Am meisten sind wir aufgrund unseres Aussehens in der Schule angeeckt. Am allerschlimmsten finde ich, dass die Persönlichkeit jedes Einzelnen in der Schule total unterdrückt wird.
Bill: Tom und ich wurden in zwei verschiedene Klassen strafversetzt in der 7. Klasse. Wir waren richtige Problemkinder und wären fast von der Schule geflogen. Aber nicht wegen Drogen oder Prügeleien. Sondern wegen Diskussionen, denen die Lehrer einfach nicht gewachsen waren. Und da merkt man, dass Pädagogik in der Lehrerausbildung viel zu kurz kommt. Viele rutschen in das Studium rein, weil sie keine andere Möglichkeit sehen. Aber um Lehrer zu sein, muss man es richtig wollen und Leidenschaft haben.
Welt am Sonntag: Sie haben ja für viele Ihrer Fans auch einen Vorbildcharakter. Gibt es Werte, die Sie vermitteln wollen?
Tom: Wir fühlen uns eigentlich nicht als Vorbilder.
Welt am Sonntag: Aber Sie leben ja schon etwas vor. Sind Sie sich dessen bewusst?
Tom: Nein, oft nicht. Man muss sich davon auch frei machen. Wir haben ja sowieso schon einen sehr begrenzten Freiraum. Ich will auf keinen Fall jetzt auch noch darauf achten, dass ich keine Schimpfwörter in Interviews benutze.
Welt am Sonntag: Sie haben sich aber zum Beispiel für eine Anti-Aidskampagne engagiert.
Tom: Natürlich, wir versuchen schon manchmal, uns für Sachen einzusetzen, die wir wichtig finden. Aber im Endeffekt: Ich hasse diese Zeigefingerposition. So möchte ich nie werden.
Welt am Sonntag: Gehen Sie wählen?
Tom: Ähm, ja. Mal gucken.
Bill: Dann jedenfalls das erste Mal.
Welt am Sonntag: Wie hoch ist der Anteil an Normalität in Ihrem Leben?
Bill: Ein Prozent.
Welt am Sonntag: Ist es so wie bei internationalen Stars, dass Sie nicht mal mehr einkaufen gehen können?
Tom: Ja, absolut. Als wir angefangen haben, Musik zu machen, waren wir in einem Alter, in dem unsere Eltern für uns eingekauft haben, und jetzt sind wir in einem Alter, in dem wir das selber machen müssten, und können es nicht.
Bill: Das klingt zwar ganz cool, einen Personal Assistant zu haben, der immer alles besorgt. Aber ich würde mir meinen Joghurt auch gerne mal selbst aussuchen.
Tom: In den USA gibt es auch Supermärkte, die 24 Stunden am Tag offen haben. Da kannst du auch nachts um vier hin, wenn sonst keiner da ist. Da sind wir mal in eine Spielwarenabteilung gegangen und haben uns alles geholt. Pistolen mit Pfeilen oder ferngesteuerte Autos.
Bill: Und dann haben wir damit Autos beschossen. Total albern.
Welt am Sonntag: Und wie kaufen Sie Ihre Kleidung?
Bill: Das macht man dann meistens im Internet oder aus dem Katalog. Total langweilig. Aber man muss auch manchmal über seinen Schatten springen. Scheiß drauf, dann stehen halt da draußen Fotografen und Fans vor der Tür. Manchmal muss man rausgehen, das braucht man einfach auch, um zu leben.
Welt am Sonntag: Was steht denn auf Ihrer Cateringwunschliste?
Bill: Eigentlich gibt es jedes Jahr eine neue. Und ich muss zugeben, die ist ganz schön lang. Aber wir sind so wenig zu Hause, und dann versucht man es sich möglichst schön zu machen. Das Wichtigste sind Kaffee und richtige Decken in den Hotels. Diese Wolldecken sind das Schlimmste. Da fühlt man sich wie beim Zelten. Das ist das, was mir am wichtigsten ist, eine richtige Decke und ein richtiges Kopfkissen.
Welt am Sonntag: Haben Sie eigentlich noch ganz normale Freundschaften von früher?
Bill: Nur. In der Tokio Hotel-Zeit haben wir keine neuen Freunde dazubekommen, weil man Menschen gar nicht mehr so richtig kennenlernt. Jeder, der uns trifft, hat ja oft schon eine Meinung über uns.
Welt am Sonntag: Sind Sie besonders vorsichtig im Kontakt mit Menschen, weil Sie oft betrogen worden sind?
Tom: Ja, meistens von so versteckten Redakteuren. Wir haben extreme Erfahrungen am Anfang unserer Karriere gemacht. Mit 15 waren wir auf jeder Aftershowparty und haben uns natürlich schon zugekippt mit Alkohol. Damals war es so: Du hast einen Schluck Alkohol getrunken, und dann riefen am nächsten Tag Redakteure beim Jugendamt an und wollten das ganz Projekt einstampfen lassen.
Welt am Sonntag: Aber Sie kriegen wahrscheinlich auch ein Coaching, wie man mit solchen Situationen umgehen muss.
Tom: Nein, hatten wir nie. Und ich will nicht auch noch jemanden, der mir erzählt, wie ich auf welche Fragen antworten muss.
Bill: Das muss man selber lernen. Indem man sich reinstürzt und dann damit lebt, dass auch mal falsche Sachen in der Zeitung stehen.
Welt am Sonntag: Bekommen Sie für solche Fälle psychologische Unterstützung?
Tom: Die psychologische Betreuung übernehmen die Familie und die Freunde. Ich könnte mir schon vorstellen professionelle Hilfe zu bekommen, aber dafür haben wir auch wieder keine Zeit.
Bill: Wenn Leute das machen, kann ich das nachvollziehen. Das Problem ist, ich glaub da nicht dran.
Tom: Ich denk auch immer, ich bin cleverer als der Psychologe selbst.
Bill: Genau. All das, was ich da erzähle, erzähle ich ja bewusst, weil es mein Problem ist. Und dann würde mir der Psychologe sagen: Ja, da musst du mal drüber nachdenken. Und dann denk ich mir: Ja toll, das wusste ich auch schon vorher.
Das Gespräch führte Laura Ewert"
Source
(c)www.welt.de
„Das ganze Rumgepoppe bringt doch nichts"
VON MARK PITTELKAU
Heute feiern Deutschlands berühmteste Zwillinge Bill und Tom Kaulitz von Tokio Hotel ihren 20. Geburtstag!
In nur vier Jahren stiegen sie von der Magdeburger Schülerband zur weltweit erfolgreichsten deutschen Rockgruppe auf, verkauften mehr als sechs Millionen CDs, spielen ausverkaufte Tourneen auf der ganzen Welt.
BILD bat Bill Kaulitz zum intimen Geburtstags-Interview. Der Rockstar spricht über
Sein Spiegelbild
„Ich schaue morgens nicht in den Spiegel und sage: ,Wow, bist du ´ne geile Sau!‘. Ich habe ein normales Verhältnis zu meinem Gesicht und meinem Körper. Ich fühle mich wohl.“
Seine schlanke Figur
„Ich ernähre mich fast nur von ungesundem Kram und bestell mir eine Pizza nach der anderen. Dick werde ich einfach nicht. Ich muss Euch enttäuschen, ich geh nicht kotzen um so dünn zu sein.“
Sein Vermögen
„Wir verdienen gutes Geld, sind aber keine Multi-Millionäre, wie viele meinen. Wir lassen extrem viel Kohle liegen. Neunzig Prozent der Werbeverträge, die uns angeboten wurden, hab ich abgesagt, weil ich entweder die Marken oder die Produkte beschissen fand. Ich möchte nur Sachen machen, die ich selbst gut finde.“
Seine Luxusgüter
„Ich gebe viel Geld für Urlaub aus, das ist eigentlich schon krank und völlig übertrieben. Aber da ich so wenig Urlaub mache, will ich es mir da richtig gut gehen lassen.“
Seine Status-Symbole
„Zu meinem Schulabschluss hab ich mir ´ne Rolex gekauft, obwohl mich Uhren überhaupt nicht interessieren. Ich fand‘s einfach lustig, mit 18 eine Rolex zu haben. Eigentlich total bescheuert.“
Sein Sexleben
„Ich hab keine Freundin und Sex ohne Liebe ist nichts für mich. Damit soll mein Bruder seine Zeit verschwenden. Irgendwann wird er merken, dass ihm das ganze Rumgepoppe nichts bringt.“
Seine Vorlieben
„Ich steh auf schöne Hände. Ich gucke immer zuerst auf die Hände. Und Augen sind ganz wichtig. Die Haarfarbe ist mir komplett egal.“
Seine Einsamkeit
„Wenn ich nach einem Konzert allein auf meinem Hotel-Zimmer bin, weiß ich manchmal nicht, was ich mit mir anfangen soll. Dann ist auf einmal alles ganz leise.“
Seine Bett-Gefährten
„Meine vier Hunde schlafen bei mir im Bett. Ich könnte nie auf sie verzichten. Umso näher sie mir sind, desto schöner ist es. Ich kann nur jedem raten: Nehmt alle Eure Hunde mit in´s Bett!“
Seine Gefühle
„Ich muss zugeben, es gibt Filme, die mich zum Weinen bringen, zum Beispiel ,Wie ein einziger Tag‘. Jetzt denken wahrscheinlich viele: Hah, wussten wir´s doch, die Schwuchtel heult, wenn sie vor´m Fernseher sitzt.“
Seine Fehler
„Ich glaube, ich kann anstrengend sein. Manchmal bin ich ganz schön krass in dem, was ich sage. Dann denke ich im Nachhinein, das hätte ich auch lassen können.“
Sein Karriere-Ende
„Nach meiner Stimmband-OP im letzten Jahr hatte ich Lust, alles hinzuschmeißen. Ich dachte: Oh Gott, ich will meine Fresse nie wieder in Kameras halten. Aber für mich gibt es nur die Musik. Wenn ich jetzt eine Ausbildung machen müsste, ich wüsste nicht, in welche Richtung.“
Seine Ängste
„Generell habe ich Angst, dass einem Menschen, der mir nahe steht, etwas zustößt. Auch wenn einem meiner Hunde etwas passieren würde, könnte ich das nicht verkraften.“
Seinen Tagesablauf
„Ich bin total der Nachtmensch. Während der Albumproduktion war ich meistens bis sechs Uhr morgens im Tonstudio, und bin dann erst nachmittags wieder aufgestanden. Meistens sehe ich von der Welt nur Flughäfen, Hotels und unsere Auftrittsorte.“
Seinen Alltag
„Ich war seit Jahren nicht mehr selbst einkaufen, Ich kann mich nicht erinnern, wann ich zuletzt in einem Supermarkt war. Ich weiß nicht mal mehr, was ein Stück Butter kostet. Von normalem Leben kann bei mir keine Rede mehr sein.“
Seinen Geburtstag
„Tom und ich wollen privat mit Freunden und Familie feiern. Ausserdem wollen wir nachts ´ne Achterbahn mieten. Wir sind seit Ewigkeiten nicht mehr Achterbahn gefahren. Wir lieben so´n Scheiss.“
P.S. Die neue „Tokio-Hotel“-Single „Automatisch“ erscheint am 18. September.
"Welt-exclusiv
Nur für Bravo öffnen Bill(20), Tom(20), Gustav(21) und Georg (22) ihr ganz privates Band-Fotoalbum!
So süß fing alles an!
Ach, wie putzig! Vier Knirpse spielen mit viel zu großen Instrumenten. Was im Jahr 2002 noch wie Musikunterricht an der Schule aussieht, ist in Wirklichkeit der Anfang einer Mega-Karriere.
Krass: Bill und Tom sind gerade einmal 13, Gustav 14 und Georg 15 Jahre alt, als sie ihre ersten Schritte in Richtung Weltruhm machen. Damals nennen sich die Nachwuchs-Rocker noch Devilish, kurz danach taufen sie sich in Schrei um.
Lustig: Schon mit 13 Jahren haben die Twins den charakteristischen Look mit dem sie 2005 berühmt wurden. Bill mit wuscheliger Manga Frisur, Tom mit Rasta-Locken. Sieben Jahre später sind die vier Magdeburger Deutschlands größte Rockband. Die in dieser Woche endlich wieder da ist - mit ihrer Comeback-Single "Automatisch" (ab dem 18.09.)!
Bil(l)d-schön
Ein echter Style-König! Stolz posiert Bill Kaulitz(20) von Tokio Hotel mit einem riesigen Federhut auf einem Thron.
Designer-Legende Karl Lagerfeld(76) höchstpersönlich fotografierte den Sänger. Der Tokio-Hotel-Häuptling in
Schwarz-Weiß-Optik - wie cool!"
CD-Check
TOKIO HOTEL - Automatisch
Rock/Pop 18 lange Monate herrschte Funkstille - jetzt melden sich Tokio Hotel endlich zurück! Mit ihrer ersten Single
"Automatisch" wollen die vier Magdeburger wieder die Charts erobern. Sollte hinhauen, denn der Song entpuppt sich
schon beim ersten Anhören als Mega-Hit !
Ab dem 18.09.2009"
(c)BRAVO
Robert Pattinson wünscht sich Tokio Hotel auf 'New Moon' Soundtrack
'Twilight'-Beau Robert Pattinson hat sich in einem Interview dafür ausgesprochen, die Rockband Tokio Hotel auf dem in Kürze erscheinenden 'New Moon'-Soundtrack zu featuren.
Click here to find out more!
Zwei Megatrends finden zusammen: Mädchenschwarm Robert Pattinson (23) ist offenbar der Ansicht, dass Tokio Hotel einen Song zum 'New Moon'-Soundtrack beisteuern sollte.
Am gestrigen Montag war bekanntgeworden, dass Sänger Bill Kaulitz (20) ganz hin und weg von der 'Twilight'-Verfilmung ist. Nun tauchte allerdings ein Interview im Internet auf, in dem sich der Edward-Cullen-Darsteller bereits im Vorfeld als Fan von Tokio Hotel zu erkennen gegeben hatte.
In einem Interview mit einer tschechischen Tageszeitung hatte der Hobby-Musiker erklärt: "Ich fand den Twilight-Soundtrack sehr gut,Paramore sind außerordentlich talentiert." Auf die Frage, wer beim nächsten Soundtrack mit von der Partie sein müsse, hieß es dann: "Ich mag die Band Tokio Hotel, sie haben einen guten Sound und Lyrics, beide passen hervorragend zum Film."
Insbesondere gab der britische Schauspieler sogar einen spezifischen Songtitel von Tokio Hotel an, der seiner Meinung nach am besten zu 'New Moon' passen würde: "Ein Song gefällt mir besonders gut und erinnert mich an den Film: 'Rescue me!' ('Rette mich!')"
In puncto 'Twilight' hatte Bill Kaulitz seinerseits mit dem US-Magazin 'Entertainment Weekly' zu Protokoll gegeben: ""Ich liebe diesen Film wirklich. Jeder hatte es über den Streifen, ich war sehr spät dran damit. Ich wusste nichts von dem Film, und alle sagten zu mir, 'Du musst ihn sehen, du musst ihn sehen', und ich konterte immer nur 'Okay, okay'. Dann war ich auf dem Flug nach Los Angeles und habe den Streifen im Flugzeug gesehen. Er ist wirklich, wirklich gut."
Wir wollen nach Hollywood!
Tokio Hotel geben richtig Vollgas. Kaum sind die neuen Songs da, haben Bill und Tom schon wieder große Pläne!
Was für ein Riesenschock für alle Tokio-Hotel-Fans: Endlich feiert die Superband ihr Comeback in Deutschland. Da wollen
die Jungs ihre Heimat verlassen! Krass! Am 03. Oktober rocken Frontman Bill (20), Gitarrist Tom (20), Schlagzeuger Gustav (21) und Bassist Georg (22) erstmal in der TV-Show "Wetten, dass..?" (20:15Uhr im ZDF). Doch nach ihrem großen Auftritt könnten sich Bill und Tom schon bald wieder rar machen. Ihr Traum: Die Wahlheimat Hamburg hinter sich lassen und nach Kalifornien ziehen!
Sänger Bill verrät im BRAVO-Interview: "Wir wollen nach Hollywood!" Da kennen die Jungs sich ja bestens aus. Immerhin haben sie in Los Angeles die neue Platte "Humanoid" (erscheint am 02. Oktober) aufgenommen! Jetzt wollen sie da auch wohnen! Bill: "Wir fühlen uns einfach wohl in Los Angeles. Diese Stadt hat so viel Energie, die ich aufsaugen will. Ich fände es super, wenn wir in Hollywood eine Wohnung hätten."
Vor allem die Partys und die Nähe zu den anderen Stars haben es den Zwillingen angetan: "Wir haben zum Beispiel Jay-Z kennengelernt. Das war total cool! Obwohl er so ein Mega-Star ist, war er einfach lustig und entspannt." Auch die Bekanntschaft von Supergirl Miley Cyrus (16) durften die vier bereits machen. Befreundet sind sie mit dem Wirbelwind Miley zwar noch nicht. "Aber wir laufen uns in Los Angeles ständig über den Weg", erzählt Tom. Genau das lieben die Zwillinge an Los Angeles: Hier fallen sie nicht sofort auf, ganz anders
als in Hamburg oder gar ihrer Heimatstadt Magdeburg. Dort werden sie überall erkannt, auf Schritt und Tritt verfolgt und
belagert. In Hollywood können sie sich dagegen frei bewegen - denn hier sind es die anderen Stars, die im Rampenlicht
stehen. Inklusive Paparazzi-Alarm, Fan-Hype, Groupies: Sogar Tom hat genug von One-Night-Stands und oberflächlichen
Flirts. Der Herzensbrecher sehnt sich zum ersten Mal in seinem Leben nach einer echten Beziehung: "Ich denke jetzt ganz
anders über die Liebe. Ich würde mich freuen, wenn ich mich mal richtig verknallen würde!" Liebe, Partys, Promis - drei gute Gründe für einen Umzug. Doch die deutschen Fans müssen jetzt nicht nervös werden. Bill stellt klar: "Deutschland ist
und bleibt unser Zuhause. Wir werden auch in Zukunft viel Wert darauf legen, möglichst oft in der Heimat zu sein." Wenigstens
ein kleiner Hoffnungsschimmer für die Fans...
(c)bravo
Hardcoremäßig getrunken, gekifft und Pillen eingeworfen
Vorbild-Charakter hat das nicht! Die Zwillinge von Tokio Hotel gestehen: „Es kam schon mal vor, dass wir aus Langeweile hardcoremäßig getrunken, gekifft und Pillen eingeworfen haben“, so Gitarrist Tom Kaulitz im Doppelinterview mit seinem Bruder Bill.
In der Zeitschrift „Gala“ verrieten die beiden 20-Jährigen: „Auch wir haben mal experimentiert und damit relativ früh angefangen.“ Bereits im Alter von 13 Jahren sollen die beiden Magdeburger von älteren Freunden Drogen und Alkohol erhalten haben.
Sänger Bill Kaulitz betont, dass diese nebulösen Erfahrungen in der Vergangenheit liegen: „Heute ist das aber vorbei!“ Dagegen beschreibt Bruder Tom den Ist-Zustand so: „Wir gehen nur selten feiern, aber wenn, dann lassen wir es richtig krachen!“
Dass solche Aussagen kein Leitbild für ihre vielen minderjährigen Fans abgeben, beeindruckt die Zwillinge nicht sonderlich. Eine Zielgruppe gibt es laut Bill und Tom sowieso nicht: „Tokio Hotel kann eine 15-Jährige genauso gut hören wie ihre 40-jährige Mama.“
Und auch mit der Liebe nimmt es Tom nicht ganz so ernst: „Ich will mich nicht festlegen und so viel Spaß haben wie möglich.
Source
(c)bild.de
Beste Band gekrönt : MTV EMA's 2009 Berlin
Heißester Moment bei den MTV Awards: Als beim Auftritt von Tokio Flammen aus den Verstärkern schossen
Mit einem Mega-Auftritt räumten Tokio Hotel am Donnerstag bei den MTV Awards in der Berliner „O2 Arena“ ab.
Sie hatten die lautesten Fans, die spektakulärste Bühnenshow, den Sänger mit der verrücktesten Frisur – sie sind die beste Band! Und dafür bekamen sie einen Award.
„Diese Auszeichnung macht uns glücklich und stolz“, sagte Bill Kaulitz auf Englisch in seiner Dankesrede.
Damit setzten sich Tokio Hotel gegen Bands wie Green Day oder Kings of Leon durch. Es war bereits das dritte Mal in Folge, dass die Band bei den MTV European Music Awards einen Preis bekam.
Zuvor spielte Tokio Hotel auf der Bühne den Hit „The World Behind My Wall“ aus dem aktuellen Album „Humanoid“. Aber: Richtig live gesungen hat Bill Kaulitz nicht. Halbplayback! Geil war's trotzdem. Schreckmoment: Als meterhohe Flammen aus den Verstärkern und einem Klavier schossen. Einige Zuschauer vermuteten, dass die Feuershow nicht ganz reibungslos über die Bühne ging.
„Es stank sehr stark nach Verbranntem“, so ein Gast zu BILD.de. Doch Gefahr für Tokio Hotel hat zu keinem Zeitpunkt bestanden. Ein Crew-Mitarbeiter: „Es lief alles planmäßig ab.“
Planmäßig war auch das Gekreische in der Halle, sobald nur der Name Tokio Hotel erwähnt wurde. Nicht mal Beyoncé oder Shakira oder die Backstreet Boys erreichten mit ihren Auftritten den Lautstärkepegel von Tokio Hotel. Wahnsinn!
Nach der Show düsten Bill Kaulitz, sein Zwillingsbruder Tom, Gustav und Georg dann zum ehemaligen Flughafen Tempelhof. Dort fand im Hangar 2 die Aftershowparty ihrer Plattenfirma Universal statt.
Und wieder wurde gezündelt, dieses Mal aber nur mit dem Feuerzeug: Bill steckte sich – ganz der Rockstar – eine Kippe nach der anderen an.
www.bild.de
Translation
MTV-Awards: Tokio Hotel crowned as Best Band
With a Mega-Appearance, Tokio Hotel were one of the winners on Thursday at the MTV Awards in the “O2 Arena” in Berlin.
They had the loudest fans, the most spectacular show, the singer with the craziest hairstyle – they are the best Band! And therefore they got an award.
“This award makes us happy and proud”, said Bill Kaulitz in English in his acceptance speech.
Tokio Hotel established themselves against Bands like Green Day or Kings of Leon. It’s already the 3rd time in a row that the Band won an award at the MTV European Music Awards.
Beforehand Tokio Hotel played their Hit “World Behind My Wall”, from their current Album “Humanoid”. But: Bill Kaulitz didn’t play live. Half-Playback! But it was still wocked. Shock: When metre high flames shot out of the amps and the piano. Some of the people in the crowd thought that the fire show didn’t go very well.
“You could smell that something burned”, a guest told Bild.de. But Tokio Hotel weren’t in danger. A Crew-Member: “Everything went according to plan.”
The screaming in the venue went also according to plan, when they only mentioned the name Tokio Hotel. Not even Beyoncé or Shakira or the Backstreet Boys reached such a high level of volume with their appearance like Tokio Hotel. Madness!
After the show Bill Kaulitz, his twin brother Tom, Gustav and Georg went to the former airport Tempelhof. There their record label Universal held the After Show Party at Hangar 2.
And they lit something up again, but just with the lighter: Bill lit up – quite like a rock star – a cigarette after another.
"22. November 2009 17.30 Uhr, Markus Tschiedert
Mit schweren Silberketten, Lederhandschuhen, schwarz lackierten Fingernägeln und einer 40 cm langen Irokesen-Mähne zieht Bill Kaulitz (20) sofort alle Blicke auf sich! Im Gespräch wirkt der Frontmann von Tokio Hotel allerdings wie ein ganz sympathischer Durchschnittsjunge. Starallüren also gleich Null! Das Bad in der Menge am Sonntag hat der Popstar am Potsdamer Platz dennoch genossen. Anlass war das neue Fantasy-Spektakel "Arthur 2", in dem Bill der Titelfigur wieder seine Stimme lieh. Zuvor traf ihn Markus Tschiedert zum Interview im Ritz Carlton.
Du sprichst zum zweiten Mal den Gnom Arthur. Magst du deine Sprechstimme?
Ich höre mich überhaupt nicht gern reden, sehe mir auch nie ein Interview mit mir an. An meinen Gesang habe ich mich allerdings gewöhnt, und da kann man mit der Tontechnik auch mehr kontrollieren. Beim Sprechen sagt man auch schon mal was, ohne darüber nachgedacht zu haben.
Arthur erlebt diesmal die erste Liebe. Wie sieht das bei dir aus?
Mir wird das wahrscheinlich nie passieren, und daran hat sich bisher nichts geändert. Ich hoffe nicht, dass ich damit Recht behalte, aber momentan ist das eine realistische Einschätzung. Wenn ich mir meine letzten fünf Jahre so ansehe, gibt es gar keine Chance, mich zu verlieben. Es gibt keiner Dates, und ich lerne auch niemanden normal kennen. Zu zwischenmenschlichen Kontakten kommt es einfach nicht.
Wie würde deine Traumperson aussehen?
Habe ich gar nicht so vor den Augen! Ich würde es bestimmt nicht an so etwas Äußerem wie Haarfarbe festmachen. Aber ich glaube an die Liebe auf den ersten Blick und würde es einfach wissen, wenn sie plötzlich vor mir stände. Natürlich hatte ich Freundinnen, aber nur bis zu meinem 15. Lebensjahr. Danach nicht mehr, was wirklich zu wenig ist für einen 20-Jährigen.
Millionen Mädchen schwärmen für dich. Wie hält man das permanente Gekreische überhaupt aus?
Bei Live-Konzerten kriegt man das gar nicht so sehr mit, weil man selber die Musik macht und Ohrhörer die Ohren einigermaßen schützen. Auf dem Roten Teppich jedoch kann es für mich gar nicht laut genug sein.
Kreischen Japanerinnen anders als deutsche Girls?
Nö, zumindest habe ich noch keinen Unterschied herausgehört! Überall kommt uns die gleiche Energie entgegen. Mein Albtraum wäre es, wenn die Fans nur applaudieren würden. Ich brauche diese Energien von den Fans, die all ihre Emotionen herauslassen. Das gibt mir den Kick.
Wie gelingt es dir im Privatleben, davon wieder herunterzukommen?
Also, so etwas wie ein Privatleben gibt es so gar nicht mehr. Da muss ich mir auch nichts vormachen. Deshalb gehe ich auch so gut wie nie auf die Straße, und wenn, dann sind immer Bodyguards dabei. Normalen Kontakt zu Leuten habe ich leider gar nicht, und ich würde mich schon eher als menschenscheu bezeichnen.
Einfach mal Brötchen holen kannst du also nicht...
Das würde ich gern mal! Bei mir gibt es Leute, die alles besorgen, was in den ersten zwei Jahren noch ganz cool ist. Aber jetzt würde gern mal selbst entscheiden, womit ich meinen Kühlschrank fülle. In Amerika war ich mal nachts um 3 Uhr im Supermarkt, als alles leer war. Da ist mir erst mal aufgefallen, was es inzwischen alles so zum Kaufen gibt.
Womit ist dein Kühlschrank gefüllt?
Da ich nur selten zu Hause bin, nur mit Standardsachen wie Brot und Belag. Beim Essen bin ich sehr unkompliziert und mag auch keine 5-Sterne-Restaurants. Ich esse am liebsten Pasta und Pizza. Mein Tiefkühlfach ist größer als mein Kühlschrank, da gibt es dann viel Tiefkühl-Pizza, die ich auftaue und in den Backofen werfe.
Du bist immer sehr gestylt. Würden dich die Fans auch ohne Make-up erkennen?
Auf jeden Fall! Wenn ich etwa zum Flughafen fahre, laufe ich auch anders herum, mit Mütze und Jogginganzug. Aber meine Fans erkennen mich an schon an meiner Nasenspitze.
Wie lange brauchst du, um so auszusehen wie jetzt?
Inzwischen ist das Routine: Mit Duschen und allem drum und dran etwa eine Stunde. Ich mache alles selber und habe ein großes Problem damit, andere an mich heran zu lassen. Sicherlich greife ich hier und da mal daneben, und wenn ich Fotos von vor drei Jahren sehe, denke ich auch, wie bist du da denn herumgelaufen. Aber es gibt nichts, wofür ich mich schäme, denn das habe ich in jenen Momenten empfunden, und das ist okay.
Wer ist dir am wichtigsten?
Meine Familie ist es, die mich auf dem Boden hält, und ohne meinen Zwillingsbruder Tom könnte ich keinen Tag überleben. Selbst wenn wir mal an einem Tag wie heute getrennt sind, telefonieren wir miteinander. Tom bin ja im Prinzip ich, wir beide fühlen uns ohne den anderen nicht vollständig und brauchen uns total.
Du wirst gern mit Michael Jackson verglichen. Fürchtest du manchmal, genauso zu enden?
Sein Tod war wirklich eine krasse Sache, und ich will da gar nicht so viel drüber sagen. Denn ich finde es ganz schlimm, wie sein Tod ausgeschlachtet wird. Auch ein Michael Jackson hat das Recht, in Ruhe gelassen zu werden, und dazu möchte ich ein bisschen beisteuern.
Aber wie Jackson hast du auch eine androgyne Erscheinung gewählt...
Ja, das war eine ganz automatische Entwicklung. Schon in der Schule bis ich anders herumgelaufen und habe schon mit elf Jahren angefangen, mir die Haare zu färben. Bald fing ich dann an, meine Augen zu schminken und die Nägel zu lackieren. Ich habe als Kind schon gern Vampirfilme geschaut, wahrscheinlich habe ich mich davon inspirieren lassen.
Apropos Vampir: Du bekommst gerade mächtig Konkurrenz von Robert Pattinson. Bist du ein Fan von "Twilight"?
Absolut! Dabei war ich am Anfang eher skeptisch, als plötzlich alle davon erzählten. Dann habe ich mir den ersten Film angesehen und fand ihn ganz toll.